The Phantom Void Long Distance Calling
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
10.04.2026
Das Album enthält Albumcover
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- 1 Mare 03:51
- 2 The Spiral 06:13
- 3 A Secret Place 06:49
- 4 Nocturnal 06:35
- 5 Phantom Void 07:53
- 6 Shattered 06:07
- 7 Sinister Companion 08:17
Info zu The Phantom Void
Das neue Album umfasst sieben Tracks und ist zugleich das Studioalbum zum 20-jährigen Bandjubiläum und zeigt die Band auf dem kreativen Höhepunkt ihres Schaffens: instrumental, imposant, kurzweilig - und dennoch voller Tiefe. Seit 20 Jahren erzählen Long Distance Calling Geschichten ohne Worte. Ihre Alben sind cineastische Rock-Monolithen, die tiefgreifende Emotionen vermitteln, ohne eine einzige Silbe zu äußern. Ihr abwechslungsreichstes, düsterstes und spannendstes Werk bezieht seine überwältigende Kraft nicht aus erzwungener Präsenz, sondern aus einem starken Gefühl zeitloser Größe. Ein kraftvolles Dokument einer Band auf ihrem kreativen Höhepunkt.
"The Phantom Void" ist das bisher gnadenloseste, fokussierteste Werk der Band. Kein Fett, keine Umwege, kein Schnickschnack. Nur 46 Minuten geballter Klangterror, der den Hörer durch Albträume, Träume und dunkle Korridore treibt. Wer hier einschläft, wacht in einer anderen Dimension auf." (Michael Haifl, saitenkult.de)
"Long Distance Calling haben ihre eigene, unverwechselbare klangliche Handschrift. The Phantom Void erlaubt kreatives Assoziieren, aufregend, abkühlend, hitzig, meditativ. Ihren cineastischen Klang erweitern sie mit diesem Album zudem noch visuell mit einem Kurzfilm Felix Julian Kochs. Der Kurzfilm entstand im Zusammenhang mit der Finalisierung der Lieder, was eine perfekte Symbiose zur Folge hat. Vielleicht ist dann ein Satz die treffenste Bewertung: Ganz großen Kino!" (Martin Thiem, wilight-magazin.de)
David Jordan, Gitarre
Florian Füntmann, Gitarre
Jan Hoffmann, Bass
Janosch Rathmer, Schlagzeug
Long Distance Calling
Rückbesinnung auf instrumentale Kernkompetenz in Vierer-Besetzung: Münsteraner Post-Rock Band gelingt auf sechstem Album ›Boundless‹ ein musikalischer Befreiungsschlag! Enormer Zugewinn an Dynamik, Emotionalität und stilistischer Bandbreite.
Auf die beiden höchst erfolgreichen Alben ›The Flood Inside‹ von 2013 und ›Trips‹ von 2016, die zum überwiegenden Teil Songs mit Gesang enthielten, folgte 2017 eine Tournee zum zehnten Jubiläum des Debutalbums ›Satellite Bay‹, die die Band mit dem rein instrumentalen Sound der Anfangstage konfrontierte.
Dies hat bandintern offenbar zu einem kollektiven ›Eureka‹ Moment geführt, was die Herangehensweise an das sechste Album ›Boundless‹ betrifft – denn hierauf kehrt die Band zurück zum reinen Instrumentalsound ihrer Anfangstage.
Die Erkenntnis, dass aus dem intuitiven Zusammenspiel der vier starken und komplett unterschiedlichen Charaktere die einzigartige Dynamik und Energie entsteht, die Essenz der Band ausmacht, hat Long Distance Calling darin bestärkt, sich wieder komplett auf die musikalische Interaktion untereinander zu verlassen. Eine goldrichtige Idee, die sich auf ›Boundless‹ mehr als auszahlt.
So emotional und vielschichtig hat man die Band noch nie gehört: Die bisher härtesten Riffs der Bandgeschichte treffen auf fein austarierte perkussive Elemente aus Beats und Loops, die nicht zufällig an die Hochzeiten des Krautrock oder frühem Elektro erinnern, tosende Lärmwände lösen sich in melancholischen Indie- Melodien auf oder kreieren einen beschwingten Spaghetti-Western-Vibe, um noch mächtiger als zuvor zurückzukehren – und alles fließt im typischen Groove der Band ganz hervorragend ineinander.
Wer nun denkt, dass Long Distance Calling ihren Sound sehr akribisch seziert hätten, um ihn nach eingehender Analyse wieder minutiös zusammenzufügen, irrt gewalting, denn unter der Oberfläche der Songs brodelt viel Chaos. Chaos deshalb, weil die Band eben genau jedes Kalkül außer acht lässt und sich umso mehr auf ihr blind vertrautes Zusammenspiel verlassen kann – und genau deshalb funktioniert ›Boundless‹ so herausragend.
Auf ihrem sechsten Album haben Long Distance Calling alles bisherige eingrissen und sich neu erfunden – deshalb schwebt und flirrt ›Boundless‹ so grandios zwischen schwerelos und erdrückend mächtig.
Die musikalische Wiedergeburt einer deutschen Band von Weltformat.
Dieses Album enthält kein Booklet
