Bruckner: Te Deum & Mass No. 3 in F Minor (Live Recording) SWR Symphonieorchester, SWR Vokalensemble and WDR-Rundfunkchor & Pablo Heras-Casado

Cover Bruckner: Te Deum & Mass No. 3 in F Minor (Live Recording)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
13.02.2026

Label: SWR Classic

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Interpret: SWR Symphonieorchester, SWR Vokalensemble and WDR-Rundfunkchor & Pablo Heras-Casado

Komponist: Anton Bruckner (1824-1896)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Anton Bruckner (1824 - 1896): Te Deum, WAB 45:
  • 1 Bruckner: Te Deum, WAB 45: I. Te Deum laudamus 05:17
  • 2 Bruckner: Te Deum, WAB 45: II. Te ergo quaesumus 02:27
  • 3 Bruckner: Te Deum, WAB 45: III. Aeterna fac 01:25
  • 4 Bruckner: Te Deum, WAB 45: IV. Salvum fac populum tuum 06:03
  • 5 Bruckner: Te Deum, WAB 45: V. In te, Domine, speravi 05:10
  • Mass No. 3 in F Minor:
  • 6 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: I. Kyrie 09:57
  • 7 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: II. Gloria 10:21
  • 8 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: III. Credo 16:12
  • 9 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: IV. Sanctus 02:17
  • 10 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: V. Benedictus 08:19
  • 11 Bruckner: Mass No. 3 in F Minor: VI. Agnus Dei 08:25
  • Total Runtime 01:15:53

Info zu Bruckner: Te Deum & Mass No. 3 in F Minor (Live Recording)

Als Anton Bruckner 1886 im Wiener Musikvereinsaal sein „Te Deum“ uraufführen ließ, sprach er später vom ‚Stolz meines Lebens‘. Diese seltene Selbstsicherheit überrascht, denn der Komponist war sonst für seine Zweifel bekannt und überarbeitete viele seiner Werke mehrfach. Doch diesmal war sich Bruckner sicher – und die Kritik gab ihm recht: Das „Te Deum“ wurde zu einem seiner größten Erfolge und übertraf in der Resonanz sogar viele seiner Sinfonien. Anders verlief die Geschichte der f-Moll-Messe – ein Auftragswerk der Wiener Hofmusikkapelle, entstanden fast zwanzig Jahre vor dem „Te Deum“. Bis 1893 unterzog Bruckner das Werk mehreren Überarbeitungen – ein für ihn typischer schöpferischer Weg. Die Uraufführung leitete er selbst, sogar für die (erheblichen) Kosten kam er auf, nachdem die Hofkapelle die Messe zunächst als „unsingbar“ abgelehnt hatte. Erst allmählich fand das Werk seinen Platz im Repertoire. Die Aufnahmen dieses Albums entstanden in den Jahren 2024 und 2025 und vereinen eine herausragende, international agierende Sängerbesetzung unter der Leitung eines weltweit renommierten Dirigenten.

Christina Landshamer, Sopran (Tracks 1-5)
Sophie Harmsen, Mezzosopran (Tracks 1-5)
Daniel Behle, Tenor (Tracks 1-5)
Franz-Josef Selig, Bass (Tracks 1-5)
Erika Baikoff, Sopran (Tracks 6-11)
Wiebke Lehmkuhl, Mezzosopran (Tracks 6-11)
Sebastian Kohlhepp, Tenor (Tracks 6-11)
Matthew Rose, Bass (Tracks 6-11)
SWR Vokalensemble Stuttgart
WDR Rundfunkchor Köln
SWR Symphonieorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent




Das SWR Symphonieorchester
hat in der Liederhalle Stuttgart und im Konzerthaus Freiburg sein künstlerisches Zuhause. Im September 2016 aus der Zusammenführung des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR und des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg hervorgegangen, zählen Interpretationsansätze aus der historisch informierten Aufführungspraxis, das klassisch-romantische Kernrepertoire sowie Musik der Gegenwart gleichermaßen zu seinem künstlerischen Profil.

Im September 2025 übernimmt François-Xavier Roth die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des SWR Symphonieorchesters und folgt damit auf Teodor Currentzis, der von 2018 bis 2024 an der Spitze des Orchesters stand.

International gefragte Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Peter Eötvös, Pablo Heras-Casado, Jakub Hrůša, Eliahu Inbal, Giedrė Šlekytė und viele andere haben mit dem SWR Symphonieorchester zusammengearbeitet. Unter den hochkarätigen Solisten finden sich unter anderem Leif Ove Andsnes, Yulianna Avdeeva, Vilde Frang und Christian Tetzlaff. Seit September 2024 steht die Geigerin Patricia Kopatchinskaja dem SWR Symphonieorchester als Artistic Partner für zwei Spielzeiten zur Seite.

Seit 2024 ist das SWR Symphonieorchester offizieller Partner von „La Maestra“, dem international bedeutendsten Wettbewerb für Nachwuchsdirigentinnen.

Im September 2025 tritt François-Xavier Roth sein Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des SWR Symphonieorchesters an und folgt damit auf Teodor Currentzis, der von 2018 bis 2024 an der Spitze des Orchesters stand. Zu den jährlichen Fixpunkten im Konzertkalender des SWR Symphonieorchesters zählen die SWR eigenen Konzertreihen in Stuttgart, Freiburg und Mannheim sowie Auftritte bei den Donaueschinger Musiktagen und den Schwetzinger SWR Festspielen. Seit 2020 ist das SWR Symphonieorchester das Residenzorchester der Pfingstfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden. Einladungen führen das Orchester regelmäßig zu den Salzburger Festspielen, in die Elbphilharmonie Hamburg, nach Berlin, Köln, Frankfurt, Dortmund, Essen, Wien, Edinburgh, London, Barcelona, Madrid und Warschau.

International gefragte Dirigent:innen wie Herbert Blomstedt, Peter Eötvös, Christoph Eschenbach, Pablo Heras-Casado, Manfred Honeck, Jakub Hrůša, Eliahu Inbal, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Jonathan Nott, Andrés Orozco-Estrada, Eva Ollikainen, Petr Popelka, Michael Sanderling und Giedrė Šlekytė haben mit dem SWR Symphonieorchester zusammengearbeitet. Unter den hochkarätigen Solist:innen finden sich Leif Ove Andsnes, Yulianna Avdeeva, Renaud Capuçon, Sol Gabetta, Martin Grubinger, Isabelle Faust, Vilde Frang, Hilary Hahn, Janine Jansen, Alexandre Kantorow, Sabine Meyer, Emmanuel Pahud, Fazil Say, Gil Shaham, Antoine Tamestit und Christian Tetzlaff. Seit September 2024 steht die Geigerin Patricia Kopatchinskaja dem SWR Symphonieorchester als Artistic Partner für zwei Spielzeiten zur Seite.

Pablo Heras-Casado
wurde 2025 bei den Oper! Awards und bei den Premios Ópera XXI als bester Dirigent des Jahres ausgezeichnet, nachdem er 2024 von der Zeitschrift „Opernwelt“ zum Dirigenten des Jahres und 2021 bei den International Classic Music Awards zum Künstler des Jahres gekürt wurde. Der Dirigent kann auf eine ungewöhnlich vielfältige und breit aufgestellte Karriere zurückblicken, die das große Sinfonie- und Opernrepertoire, historisch informierte Aufführungen sowie zeitgenössische Werke umfasst. Seine musikalische Persönlichkeit spiegelt sich am besten in seinen guten, langfristigen Beziehungen zu Spitzenorchestern auf der ganzen Welt wider; zudem knüpft er jedes Jahr neue berufliche Verbindungen und entwickelt dazu spannende Programme.

Als höchst gefragter Gastdirigent tritt Pablo Heras-Casado regelmäßig mit renommierten Orchestern auf, darunter u. a. das Philharmonia Orchestra, das Orchestre philharmonique de Radio France, die die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die NDR Elbphilharmonie, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, SWR Symphonieorchester, die Wiener Symphoniker, das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, die Filarmonica della Scala sowie das NHK Symphony Orchestra. In Nordamerika arbeitet er u. a. mit den Symphonieorchestern San Francisco, Chicago und Philadelphia sowie dem Los Angeles Philharmonic zusammen. Außerdem dirigierte er die Berliner und Wiener Philharmoniker, das Royal Concertgebouw Orchestra, die Staatskapelle Dresden, das Orchestre de Paris, das London Symphony Orchestra sowie das Orchester des Mariinsky-Theaters. Mit dem Freiburger Barockorchester verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit mit umfangreichen Tournee- und Aufnahmeprojekten, darunter zuletzt Mendelssohns Ein Sommernachtstraum. Im Sommer 2022 begann Pablo Heras-Casado eine künstlerische Partnerschaft mit Anima Eterna Brügge; diese umfasst Tourneen mit sowie die Einspielung von Bruckners Symphonien auf historischen Instrumenten.

Im Frühjahr 2025 dirigierte Pablo Heras-Casado Richard Wagners Oper Der fliegende Holländer an der Berliner Staatsoper Unter den Linden und hat sich als einer der bedeutendsten Wagner-Dirigenten seiner Generation etabliert. Nach einem triumphalen Debüt bei den Bayreuther Festspielen mit Parsifal im Jahr 2023 wird er 2025 und 2026 erneut mit Parsifal auf dem grünen Hügel zu erleben sein. Für 2028 ist eine Neuinszenierung des Ring des Nibelungen angekündigt. Auch an der Wiener Staatsoper wird er 2026 einen kompletten Ring-Zyklus dirigieren ebenso wie an der Opéra national de Paris, an die er im Januar 2025 zurückkehrte und dort den Zyklus mit Das Rheingold eröffnete. Als Erster Gastdirigent des Teatro Real in Madrid hat Heras-Casado kürzlich Wagners Die Meistersinger von Nürnberg geleitet und einen Ring-Zyklus in vier aufeinanderfolgenden Spielzeiten abgeschlossen. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Wiener Staatsoper, wo er in den letzten Jahren eine Monteverdi-Trilogie sowie Mozarts La clemenza di Tito und Ligetis Le Grand Macabre dirigierte. Außerdem gastierte er bereits am Teatro alla Scala, der Metropolitan Opera in New York, dem Festival d‘Aix-en-Provence und dem Festspielhaus Baden-Baden.

Heras-Casado kann auf eine umfangreiche Diskografie für harmonia mundi verweisen, darunter eine fortlaufende CD-Reihe unter dem Titel „Die Neue Romantik“, mit Einspielungen von Werken von Bruckner (Sinfonie Nr. 4 mit Anima Eterna Brügge), Mendelssohn (sämtliche Sinfonien), Schubert und Schumann. Zu den weiteren Veröffentlichungen des Labels gehören eine Reihe von Alben zum 250. Geburtstag Beethovens im Jahr 2020 (Freiburger Barockorchester), Werke von Manuel de Falla (Mahler Chamber Orchestra), Debussy (Philharmonia Orchestra), sämtliche Sinfonien von Schumann und Bartók (Münchner Philharmoniker), Strawinskys Le Sacre du printemps sowie Péter Eötvös‘ Violinkonzert Nr. 3, „Alhambra“, (Orchestre de Paris und Isabelle Faust), ein Werk, das Heras-Casado für das Granada Festival mit in Auftrag gab, dessen Musikalischer Leiter er von 2017 bis 2019 war.



Booklet für Bruckner: Te Deum & Mass No. 3 in F Minor (Live Recording)

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