And I’d Do It Again Only The Poets

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
30.01.2026

Label: PLG - Capitol

Genre: Pop

Subgenre: Pop Rock

Interpret: Only The Poets

Das Album enthält Albumcover

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  • 1 And I’d Do It Again 01:03
  • 2 Monumental 02:47
  • 3 Emotionally Hungover 02:41
  • 4 Thinking Bout Your Ex 02:32
  • 5 Saké 02:01
  • 6 You Hate That I’m In Love 03:04
  • 7 Madeline 03:35
  • 8 Freeze 02:16
  • 9 SAY! 02:23
  • 10 God Knows Where You Were 03:26
  • 11 Don’t Wanna Know 02:27
  • 12 Bad 02:12
  • 13 I Keep On Messing It Up 02:43
  • 14 Guess She's Cool 03:43
  • Total Runtime 36:53

Info zu And I’d Do It Again

Lieder für den Dancefloor: Das Warten hat endlich ein Ende, denn Only The Poets veröffentlichen am Freitag ihr Debütalbum “And I’d Do It Again”! Darauf enthalten ist natürlich auch ihren Hit “I Keep On Messing It Up”, der sich auch auf ihren gefeierten Live-Tourneen zu einem Fan-Favoriten entwickelt hat. Wie schon von Fans und Kritikern begeistert resümiert, überzeugen Only The Poets immer wieder durch die ultimativ mitreißenden Melodien. Der Sound der vier Vollblutmusiker ist ein Fest für alle Fans moderner Rockmusik. Mit ihrem ersten Album “And I’d Do It Again” präsentieren Only The Poets 14 sorgfältig komponierte Tracks und offenbaren ihre verletzlichsten Seiten. Tommy Longhurst, Andrew „Roo“ Burge, Clem Cherry und Marcus Yates beschäftigen sich mit Herzschmerz, Eifersucht, Reue und Hoffnung. Jeder Song fängt die Alchemie ein, die ihnen eine so begeisterte Fangemeinde beschert hat – sei es der euphorische, befreiende Rausch von „Emotionally Hungover“, der eindringliche Reiz von „Guess She’s Cool“ oder die atemberaubende Intimität von „Madeline“.

Only The Poets




Only The Poets
Mit Only The Poets verfügt Großbritannien über eine neue aufregende Band zwischen handgemachtem Indie-Sound und großen Pop-Entwürfen. Die Musiker aus Reading haben sich alle bisherigen Erfolge selbst erarbeitet. Dazu zählen über 85.000 monatliche Hörer auf Spotify ebenso wie rund 2,5 Millionen Plays ihrer ersten, 2017 veröffentlichten Single „Ceasefire“. Auf ihre erste EP „Speak Out“ mit fünf Songs folgte Ende 2021 mit „demos.“ eine Kollektion aller 14 bislang von ihnen verfügbaren Songs. Rund um ihre erste Headline-Tournee durch Europa erschien im Oktober die EP „Our Time“, die Single „Every Song I Ever Wrote“ geriet zum nächsten Smasher in Indie-Radios und auf Streaming Diensten. Der nächste Schritt ist nun die Aufnahme eines kompletten Albums – sofern sie dazu die Zeit finden. Denn zwei weitere Tourneen stehen für das Frühjahr auf dem Plan: Zunächst eröffnen sie für das schottische Singer-/Songwriter-Genie Lewis Capaldi einen Großteil seiner anstehenden Europa-Daten, bevor sie im April zu ihrer nächsten Headline-Tour durch sechs Länder aufbrechen. In diesem Rahmen kommen Only The Poets zwischen dem 18. und 20. April auch für zwei Deutschland-Konzerte zurück nach Berlin und Köln.

Wer als Teenager in Reading aufwächst, ist wohl unvermeidlich beeinflusst von dem dort jährlich stattfindenden Mega-Event Reading Festival, dem Zwillings-Open-Air des Leeds Festivals. So war es auch für den Sänger und Gitarristen Tommy Longhurst: „Seitdem mich meine Eltern alleine auf Festivals lassen, war ich jedes Jahr beim Reading“, erzählt er. „Dort sah ich all die großen Bands und Künstler, von The Cure über Blur und Oasis bis hin zu jenen der aktuellen Indierock-Szene in England. Das hatte einen großen Einfluss auf mich – und auf den Wunsch, selbst Musiker zu werden.“ Parallel entdeckte der junge Mann die großen Soul- und Pop-Giganten wie Prince, Michael Jackson, aber auch gegenwärtige Künstler wie Frank Ocean oder die Grime-Artists Stormzy und Skepta. Aus dieser spannenden Mixtur entstanden sodann seine ersten eigenen Songs, nachdem sich Tommy zu seinem 16. Geburtstag die erste Gitarre schenken ließ.

Anfangs arbeitete er als Solokünstler, bemerkte aber schnell, dass seine Kompositionen im Grunde eine Band benötigen. Zufälligerweise lösten sich zwei lokale Bands, die Tommy kannte, genau zu dieser Zeit auf; aus der einen rekrutierte er den Bassisten Andy Burge, wenige Monate später folgten Drummer Marcus Yates und der (im vergangenen August wieder ausgestiegene) Gitarrist Jarred Phillips. Da alle vier Musiker obendrein gute Sänger sind, gerieten die folgenden Kompositionen zu Songs mit hymnischen, mehrstimmigen Refrains und für eine derart junge Band aufregend facettenreichen Arrangements.

2017 erschien mit „Ceasefire“ der erste Only The Poets-Song auf Spotify, der wie alle bisherigen Stücke von der Band selbst aufgenommen und produziert wurde. Bereits dieser Titel machte deutlich, was für die Band bis heute gilt: Ihre Wurzeln liegen klar im Indie- und Britpop der 90er-Jahre, aber man spürt ihre Jugendlichkeit und Frische, die eher an Künstler wie Sam Fender oder Twenty One Pilots erinnert.



Dieses Album enthält kein Booklet

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