Beethoven / Schubert / Kreisler Amadeus Trio

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
13.02.2026

Label: Supreme Classics

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Interpret: Amadeus Trio

Komponist: Ludwig van Beethoven (1770-1827), Franz Schubert (1797-1828), Fritz Kreisler (1875-1962)

Das Album enthält Albumcover

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  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Piano Trio No. 4 in B-Flat Major, Op. 11 "Gassenhauer":
  • 1 Beethoven: Piano Trio No. 4 in B-Flat Major, Op. 11 "Gassenhauer": I. Allegro con brio 08:40
  • 2 Beethoven: Piano Trio No. 4 in B-Flat Major, Op. 11 "Gassenhauer": II. Adagio 03:57
  • 3 Beethoven: Piano Trio No. 4 in B-Flat Major, Op. 11 "Gassenhauer": III. Tema con Variazioni. Allegretto – Allegro 05:56
  • Franz Schubert (1797 - 1828): Piano Trio No. 1 in B-Flat Major, D. 898:
  • 4 Schubert: Piano Trio No. 1 in B-Flat Major, D. 898: I. Allegro moderato 14:20
  • 5 Schubert: Piano Trio No. 1 in B-Flat Major, D. 898: II. Andante un poco mosso 09:27
  • 6 Schubert: Piano Trio No. 1 in B-Flat Major, D. 898: III. Scherzo. Allegro – Trio 06:25
  • 7 Schubert: Piano Trio No. 1 in B-Flat Major, D. 898: IV. Rondo. Allegro vivace 08:45
  • Fritz Kreisler (1875 - 1962): Marche miniature viennoise:
  • 8 Kreisler: Marche miniature viennoise 02:55
  • Syncopation:
  • 9 Kreisler: Syncopation 02:17
  • Total Runtime 01:02:42

Info zu Beethoven / Schubert / Kreisler

Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Fritz Kreisler präsentiert das Amadeus Trio ein facettenreiches Programm, das Wiener Kammermusik-Tradition, lyrische Tiefe und virtuosen Esprit vereint. Beethovens berühmtes „Gassenhauer-Trio“ besticht durch Witz und Eleganz, Schuberts erstes Klaviertrio durch formale Weite und poetische Ausdruckskraft, während Fritz Kreisler mit seinen Miniaturen den unverwechselbaren Wiener Charme augenzwinkernd in die Moderne führt. Gegründet 2020, vereint das Amadeus Trio drei international renommierte Solisten, die ihre gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik und den intensiven Dialog miteinander – und mit dem Publikum – verbindet. Die Mitglieder des Trios konzertierten bereits mit führenden Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London und traten in bedeutenden Sälen wie der Carnegie Hall New York auf. Das Amadeus Trio gastiert international in Europa und Asien und begeisterte bereits bei seinem Debüt im ausverkauften Wiener Konzerthaus mit Standing Ovations. Heute steht das Ensemble für lebendige, hochklassige Kammermusik, die Tradition als Inspirationsquelle versteht und mit frischer Energie und unmittelbarer Ausdruckskraft in die Gegenwart führt.

AMADEUS TRIO




AMADEUS TRIO
Die Gründung des AMADEUS TRIO im Jahr 2020 brachte drei international renommierte Musiker zusammen, die eine gemeinsame Leidenschaft für Kammermusik und eine tiefe Verbindung zur Tradition dieses Genres teilen. Das AMADEUS TRIO wurde aus dem Bedürfnis ihrer Musiker gegründet, eine besondere gemeinsame musikalische Verbundenheit und Kommunikation mit dem Publikum herzustellen.

Alle drei Mitglieder des Trios blicken auf erfolgreiche Karrieren als Solisten zurück. Sie haben mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra in London, den Wiener Symphonikern und dem Wiener Kammerorchester gespielt und traten in so renommierten Konzertsäle auf wie z.B. Carnegie Hall, New York, Wigmore Hall, London, Suntory Hall, Tokyo, Tonhalle, Zürich, im Großen Konzerthaussaal Wien und im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. ​

Ihre Konzertreisen führen das AMADEUS TRIO in die ganze Welt, mit Auftritten unter anderem in der Suntory Hall, Tokyo dem Wiener Konzerthaus - und vielen weiteren musikalischen Stationen in Österreich, China, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Italien und der Schweiz... ​

Das AMADEUS TRIO konnte das Publikum auf Anhieb begeisterten - so erspielte sich das Trio bei seinem Debütkonzert Standing Ovations des komplettt ausverkauften Saals im Wiener Konzerthaus. Mittlerweile blickt es auf eine erfolgreiche Saison und viele spannende Begegnungen, nicht zuletzt mit seinem Publikum.

Wolfgang David
ist Solist führender Orchester wie des Royal Philharmonic Orchestra, New York Virtuosi, Radio-Symphonieorchester Wien und des Johannesburg Philharmonic Orchestra und spielte in prominenten Sälen wie Musikverein und Konzerthaus Wien, der Carnegie Hall New York, dem Cerritos Center Los Angeles, der Wigmore Hall London, Victoria Hall Genf, UNESCO Hall Paris, der Philharmonie Köln, Bolshoi Hall Moskau und Bunka Kaikan Tokyo.


Zu herausragenden Einladungen zählten ein Konzert für die Königin von Thailand sowie ein Festkonzert in der Great Assembly Hall der UNO in New York dar, bei dem er Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ interpretierte.


Der in Österreich geborene Geiger konzertiert regelmäßig in Europa, Asien, Südamerika und den USA, wo die Washington Post schrieb: „Er lotet die Höhen des Musizierens aus.“ Das englische Musikmagazin „The Strad“ beschrieb sein Spiel als „so emotional vielschichtig, wie man sich nur wünschen kann.“


Wolfgang David veröffentlichte zahlreiche CDs bei NAXOS, Albany Records, SONARE, VDE-Gallo und Decibel Records. Seine sieben Alben mit dem Pianisten Takeshi Kakehashi wurden mehrfach ausgezeichnet.

Seine auf NAXOS veröffentlichte CD-Einspielung von David Gomppers Violinkonzert gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra erhielt ebenfalls begeisterte Kritiken. Der American Record Guide beschrieb Wolfgang Davids Spiel als „außergewöhnlich fett und opulent, aber auch bestürzend delikat und distanziert falls erforderlich.“ Das britische Gramophone Magazin bezeichnete die „Zusammenarbeit von David Gompper mit Wolfgang David als so eng und bedeutsam wie einst Johannes Brahms mit Joseph Joachim“.


Wolfgang David spielt auf einer Violine von Carlo Bergonzi, Cremona nach 1724, die ihm leihweise von der Oesterreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt wird.

Wolfgang Panhofer
Bei seinem Debut im großen Musikvereinssaal in Wien spielte er das Dvorak Cellokonzert unter Franz Welser Möst, ein Galakonzert, das in 8 europäischen Ländern im Fernsehen übertragen wurde.


Sein Debut in der Carnegie Hall hatte phänomenale Kritiken in der New York Times. ​

Der in Wien lebende Künstler konzertiert in ganz Europa, in den USA, Japan, China, Korea, in Südamerika sowie dem nahen und mittleren Osten, unter Dirigenten wie Lord Yehudi Menuhin, Vladimir Fedoseyev, Franz Welser Möst, Martin Sieghart, Cornelius Meister, Anthony Amore, Jerzy Maksymiuk, Jorma Panula und Hans Zender, dessen Cellokonzert „Bardo“ er uraufführte.


Es finden sich in seiner Laufbahn viele bedeutende Klangkörper, mit denen er als Solist aufgetreten ist: u.a. Wiener Symphoniker, Niederösterreichische Tonkünstler, Wiener Kammerorchester, Grazer Philharmoniker, BBC Symphony Orchestra, Budapest Symphony Orchestra. Wolfgang Panhofer ist häufig Gast wichtiger internationaler Festivals und unterrichtet an Meisterklassen in Europa, Amerika und Asien.

Bernhard Parz
Geboren in Wien, erhielt seine Ausbildung an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Nach verschiedenen Wettbewerbserfolgen (u.a. dem 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb) und einer Konzertlaufbahn die ihn durch ganz Europa, nach Fernost sowie Nord- und Südamerika führten, wurde er 2009 an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien berufen, als jüngster Professor für Klavier seit Bestehen der Universität. ​

Bernhard Parz ist Träger des Titels „Bösendorfer-Artist und gilt als Meister des Wiener Klanges. Mit seinem persönlichen, lebendigen und unmittelbaren Spiel begeistert er weltweit sein Konzertpublikum.

Das Klassik Magazin "pizzicato" beschreibt ihn als "Pianist mit delikatem Anschlag, der den Partituren Leben einhaucht und die Musik fliessen lässt, als ob nichts sie je aufhalten könnte." ​

Zu seinen wichtigsten CD-Einspielungen zählen die hochgelobte Gesamtaufnahme von Beethovens Cellosonaten im Duo mit Jörg Ulrich Krah (Sony/SoloMusica), das Solo Album „Spirit of Improvisation“ sowie verschiedene Ersteinspielungen, darunter auch das Gesamtwerk von Hans Gal in der ungewöhnlichen Besetzung für Blockflöte und Klavier, sowie die neueste Ersterscheinung mit dem Gesamtwerk von Emile Jaques-Dalcroze für Cello und Klavier - erschienen bei TYXart.



Dieses Album enthält kein Booklet

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