Schubert: Piano Sonata, D. 960 - Moments musicaux, D. 780 Fabrizio Chiovetta

Album Info

Album Veröffentlichung:
2013

HRA-Veröffentlichung:
27.05.2019

Label: Claves Records

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Fabrizio Chiovetta

Komponist: Franz Peter Schubert (1797-1828)

Das Album enthält Albumcover

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  • Franz Schubert (1797 - 1828): Piano Sonata in B-Flat Major, D. 960:
  • 1 Piano Sonata in B-Flat Major, D. 960: I. Molto moderato 20:44
  • 2 Piano Sonata in B-Flat Major, D. 960: II. Andante sostenuto 10:17
  • 3 Piano Sonata in B-Flat Major, D. 960: III. Scherzo. Allegro vivace con delicatezza 04:01
  • 4 Piano Sonata in B-Flat Major, D. 960: IV. Allegro, ma non troppo 08:32
  • Moments musicaux, D. 780:
  • 5 Moments musicaux, D. 780: I. Moderato 06:31
  • 6 Moments musicaux, D. 780: II. Andantino 06:32
  • 7 Moments musicaux, D. 780: III. Allegro moderato 01:51
  • 8 Moments musicaux, D. 780: IV. Moderato 05:30
  • 9 Moments musicaux, D. 780: V. Allegro vivace 02:25
  • 10 Moments musicaux, D. 780: VI. Allegretto 08:57
  • Total Runtime 01:15:20

Info zu Schubert: Piano Sonata, D. 960 - Moments musicaux, D. 780

Bei der rezenten Fülle an Schubert-Alben muss man sich schon die Frage stellen, ob noch Interpreten es wagen können, ‘ihre’ Deutung seiner Musik auf den Markt zu bringen, wenn diese nicht den Geist und den Gehalt dieser Musik zumindest ehrlich wiedergibt. Gerade die rezenten Einspielungen machen deutlich, dass Pianisten der verschiedensten Horizonte und Alter die Auseinandersetzung mit Schuberts Musik gekonnt und gewissenhaft angehen.

Der Genfer Pianist Fabrizio Chiovetta, Schüler von Paul Badura-Skoda (!), setzt sich auf seiner CD insbesondere mit der allerletzten Klaviersonate in B-Dur D. 960 auseinander und bietet zusätzlich die ‘Moments Musicaux’ D. 780 in einer interessanten, wenn auch nicht ganz schlüssigen Darbietung: Ihr fehlt die ultimative Kohärenz. Nun gut, die Stücke wurden auch nicht als zusammenhängendes Ganzes komponiert, sondern entstanden zwischen 1823 und 1828, Schuberts Todesjahr, in dem auch die drei letzten Sonaten komponiert wurden, und doch schaffen es eine Anzahl von Interpreten, eine Einheit daraus zu machen. Bei Fabrizio Chiovetta gibt es nur eindrucksvolle Momente, vor allem in beiden musikalischen Momenten in As-Dur, dem ‘Andantino’ und dem ‘Allegretto’. Sie werden mit großer Schlichtheit und umso mehr Empfindsamkeit gespielt. Schlichtheit kennzeichnet auch die Darbietung der B-Dur-Sonate D. 960. Chiovetta lässt sie ohne Affektiertheit, aber mit delikater Tongebung vor uns entstehen, und so kann die Musik aufblühen, singen, klagen und alles, was Schubert in dieser Komposition über sich und seine Welt ausgesagt hat, mit großer Natürlichkeit dem Hörer nahebringen, auch wenn der Einleitungssatz allzu langsam vorgetragen wird (20’44). Das pianistische Können Chiovettas lässt jedoch nichts zu wünschen übrig.

Fabrizio Chiovetta, Klavier




Fabrizio Chiovetta
Born in Geneva, with Swiss and Italian nationality, Fabrizio Chiovetta studied with Dominique Weber, John Perry, and Paul Badura-Skoda, becoming a favored disciple of the latter. He has given numerous concerts in Europe, North America, Asia, and the Middle East (Sommets Musicaux and Menuhin Festival in Gstaad, Lisztomanias, Victoria Hall, Berlioz Festival, Schloss Elmau, Tonhalle, Princeton Piano Festival, NCPA in Mumbai, National Center in Beijing, Oriental Art Center in Shanghai).

He has performed under the direction of Gábor Takács-Nagy, Arie van Beek, Mikael Toms, and Diego Matheuz. He is also a highly sought-after chamber musician, performing with partners such as the Belcea Quartet, Patrick Messina, Henri Demarquette, Benjamin Appl, Gautier Capuçon, Lise Berthaud, Pierre Fouchenneret, Camille Thomas, Alexandra Conunova, Sarah Nemtanu, Silvia Careddu, Sophie Karthäuser, Marc Coppey, Samuel Hasselhorn, and Werner Güra.

He premiered Tristan Murail's solo piano piece "Le rossignol en amour" and made the first recording of chamber works by Arvo Pärt, Jan Rääts, and André Previn. Also an improviser, he collaborates with musicians from various backgrounds (Vincent Ségal, Grégoire Maret, Marthe Keller).

His recordings for Palexa, Claves Records, and Aparté of works by Schumann, Schubert, Haydn, Mozart, Bach, and Beethoven have been praised by critics (Diapason, CHOC de CLASSICA, FonoForum, American Music Guide).

His latest Schumann album was awarded an "Editor's Choice" by Gramophone and a 10/10 by Classics Today.

Fabrizio Chiovetta has been teaching at the Haute école de musique de Genève on the sites of Geneva and Neuchâtel since 2009.

"His playing is distinguished by its elegance, sense of balance, and refinement." - France Musique



Dieses Album enthält kein Booklet

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