AVEC
Biography AVEC
Miriam Hufnagl, alias AVEC
tauchte 2015 scheinbar aus dem Nichts auf. Mit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Heartbeats“ schlug die junge Oberösterreicherin eine Brücke zwischen dem Schreiben tief empfundener Texte und dem Experimentieren mit atmosphärischen Klangwelten. Indem sie sich von negativen Lebenserfahrungen distanzierte, teilte AVEC zugleich ihre eigene kreative Geschichte – durch die kraftvolle Darstellung menschlichen Lebens und menschlicher Emotionen in ihrer Musik. Obwohl sie von Künstlern wie Bon Iver, John Mayer, The Lumineers, Oscar and the Wolf, Kings of Leon, Daughter und RYX inspiriert wurde, gelingt es AVEC, eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln, in der ihre Fantasie und ihre Ideen verschmelzen. Ihr Sound ist melancholisch, aber voller Hoffnung.
Während ihr allseits gelobtes Debüt „What If We Never Forget“ vorwiegend eine jugendliche Melancholie ausstrahlte, zeigt ihr neuestes Werk „Heaven/Hell“ in vielerlei Hinsicht eine künstlerische Weiterentwicklung. Die vergangenen Jahre im Rampenlicht, das Leben „on the road“ und zahlreiche internationale Festivalauftritte haben AVEC geprägt – und auch ihre Musik ist hörbar gereift. Ihr Song „Granny“ wurde seit seiner Veröffentlichung bereits fast 6 Millionen Mal auf Spotify gestreamt.
Im Jahr 2018 trat AVEC bei verschiedenen Showcase-Festivals in Europa auf, darunter das international renommierte Great Escape Festival in Brighton. Im September 2018 wurde sie für die ersten „Music Moves Europe Talent Awards“ nominiert und später als Gewinnerin in der Kategorie Singer/Songwriter ausgezeichnet.
Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass „ihr Songwriting stilvoll und fesselnd ist – und niemals vorhersehbar, auch wenn es in einem Genre, das von unerreichbaren Vorbildern dominiert wird, äußerst schwierig ist, sich zu behaupten.“ Im Januar 2019 nahm AVEC den Preis entgegen und trat sowohl bei der „Music Moves Europe Talent Award Night“ als auch beim Festival „Eurosonic Noorderslag 2019“ auf. Darüber hinaus wurde sie als NASOM-Act („New Austrian Sound of Music“) für den Zeitraum 2020–2021 ausgewählt.
